Aktuelles / Termine

Erste Hybrid-Anlage in NRW versorgt Eigenheim mit Wind- und Solarstrom

Druckversion

Premiere für NRW: Im sauerländischen Hemer in NRW ist kürzlich die erste Hybrid-Anlage in Betrieb gegangen. Diese übernimmt die Stromversorgung eines Privathaushalts. In dem neuartigen Mischkraftwerk werden eine Solaranlage mit zwei Windströmungsturbinen und einem Speichersystem kombiniert. Es soll die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien für den eigenen Verbrauch soweit erhöhen, dass der Haushalt nahezu energieautark wird. Ein Fachartikel auf dem Portal EnergieDialog.NRW stellt die innovative Anlage in Hemer genauer vor.

weitere Informationen

 

Klimaschutzplan 2050

Druckversion

In der Anlage finden Sie zu Ihrer Kenntnis den am 14.11.2016 vom Bundeskabinett beschlossenen

Klimaschutzplan 2050 sowie eine Kurzfassung der wichtigsten Inhalte

 

Pressemitteilung

Druckversion

Umweltrat: Umweltprogramm 2030 ist ein wichtiger Meilenstein

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) begrüßt nachdrücklich das heute durch Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks vorgestellte Integrierte Umweltprogramm 2030. Das Programm ist ein Meilenstein in der Weiterentwicklung der deutschen Umweltpolitik und unterstützt die Ziele der deutschen Nachhaltigkeits­strategie.

 

„Das neue Programm zielt darauf, mit der Umwelt eine zentrale Grundlage unseres Wohlstandes zu sichern. Die ökologischen Belastungsgrenzen unseres Landes, aber auch der Erde insgesamt, sind in vielen Bereichen erreicht. Daher ist eine zukunftsorientierte Erneuerung nicht nur beim Klimaschutz, sondern in zahlreichen weiteren Bereichen notwendig. Dies reicht vom Verkehr zum Bauen, vom Naturschutz zur Landwirtschaft“, erklärt Ratsmitglied Prof. Dr. Wolfgang Lucht.

 

Das Integrierte Umweltprogramm zeigt auf, dass wichtige umweltpolitische Ziele auf ein Zusammenwirken der gesamten Bundesregierung angewiesen sind. Umweltpolitik wird zunehmend zu einem integralen Bestandteil auch der Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitspolitik. Energie, Mobilität und Konsum sind zentrale Themen, bei welchen Politik auf wissenschaftlicher Grundlage fachübergreifend koordiniert werden muss. Daher begrüßt der SRU das im Programm formulierte Bekenntnis zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft.

 

„Nur mit einer wirksamen Umweltpolitik kann der notwendige Wandel erreicht und Wohlstand dauerhaft gesichert werden. Das vorgeschlagene Initiativrecht des Umweltministeriums würde die notwendige Integration von Umweltbelangen in andere Ressorts erheblich unterstützen. Am Ende wird sich die Wirksamkeit des Integrierten Umweltprogramms 2030 jedoch daran messen lassen, ob die formulierten Ziele in der Praxis erreicht worden sind“, betont die Ratsvorsitzende Prof. Dr. Claudia Hornberg.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Dr. Julia Hertin zur Verfügung,
Tel.: +49 30 263696-0.

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berät die Bundesregierung seit nahezu 45 Jahren in Fragen der Umweltpolitik. Die Zusammensetzung des Rates aus sieben Professorinnen und Professoren verschiedener Fachdisziplinen gewährleistet eine wissenschaftlich unabhängige und umfassende Begutachtung, sowohl aus naturwissenschaftlich-technischer als auch aus ökonomischer, rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive.

 

Der Rat besteht aus folgenden Mitgliedern:

Prof. Dr. Claudia Hornberg (Vorsitzende), Universität Bielefeld

Prof. Dr. Manfred Niekisch (stellv. Vorsitzender), Goethe-Universität und Zoologischer Garten Frankfurt

Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Hertie School of Governance und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Prof. Dr. Wolfgang Lucht, Humboldt-Universität zu Berlin und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Universität Siegen

Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter, Technische Universität Berlin

 

 

 

 

Sachverständigenrat für Umweltfragen, Luisenstraße 46, 10117 Berlin
Telefon: +49 30 263696-0
Internet: http://www.umweltrat.de
E-Mail: info@umweltrat.de

 

Seminarreihe Betreiberqualifikation: Anlagensicherheit für Biogasanlagen

Druckversion

Gerne möchten wir Sie auf folgende Seminarreihe aufmerksam machen:

 

Betreiberqualifikation: Anlagensicherheit für Biogasanlagen

 

 

im Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Düsse.

 

Das zweitägige Seminar richtet sich vorrangig an Biogasanlagenbetreiber und deren Betriebspersonal. Es vermittelt den Stand der aktuellen Anforderungen an den sicheren Anlagenbetrieb und die notwendige Dokumentation.

 

Aktuelle Schulungsinhalte:

 

  • Anlagen- und Arbeitssicherheit
  • Prüf- und Dokumentationspflichten
  • Genehmigungs- und Wasserrecht
  • Explosions-, Brand- und Gesundheitsschutz

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite von Haus Düsse und im Faltblatt. Auf der Internetseite finden Sie auch die Möglichkeit sich anzumelden.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Dr. Waldemar Gruber

Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Siebengebirgsstr. 200, 53229 Bonn

Tel.: 0228 703-1232

Mobil: 0172 2147303

Waldemar.Gruber@lwk.nrw.de

 

Bundestag verabschiedet EEG-Novelle

Druckversion

Am 8. Juli 2016 verabschiedete der Bundestag die EEG-Novelle », deren Regelungen ab 1.1.2017 in Kraft treten. Die Förderung von Erneuerbare-Energien-Anlagen wird dann vor allem über Ausschreibungen ermittelt werden.

LEADER Region Zülpicher Börde

Druckversion

Die Region „Zülpicher Börde“ mit den Kommunen Zülpich, Vettweiß, Nörvenich, Weilerswist und Erftstadt (südl. Stadtgebiet) gehört zu den 28 LEADER-Regionen in Nordrhein-Westfalen.

 

LEADER ist ein Förderschwerpunkt der Europäischen Union. Kommunen, Bürger und Akteure aus dem Wirtschafts-, Sozial- und Umweltbereich erhalten eine finanzielle Unterstützung für Projekte, die der Lokalen Entwicklungsstrategie der Region entsprechen. Die Förderung steht allen öffentlichen und privaten Einrichtungen und Personen in der Region offen.

 

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über die Lokale Entwicklungsstrategie, die Zusammenarbeit der öffentlichen und privaten Akteure als Lokale Aktionsgruppe, den Weg zu einer Projektförderung und die Qualitäten, die unsere Region für die Bewohner lebens- und für Gäste erlebenswert machen.

www.zuelpicherboerde.de

 

Neuerungen im Energieeffizienz- und Umweltförderprogramm der KfW

Druckversion

Die PIUS-Finanzierung der Effizienz-Agentur NRW gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigsten Änderungen im KfW-Energieeffizienzprogramm " Produktionsanlagen / -prozesse" und KfW-Umweltprogramm – u.a. zu Kreditlaufzeiten und zur Vermietung und Verpachtung von gewerblich genutzten Immobilien.

Verlängerung der bereitstellungsprovisionsfreien Zeit im KfW-Energieeffizienzprogramm Produktionsanlagen / -prozesse 

Der bereitstellungsprovisionsfreie Zeitraum im KfW-Energieeffizienzprogramm Produktionsanlagen/-prozesse wird auch für Anträge im Jahr 2016 auf 12 Monate verlängert. Diese Anpassung ist bis zum 31. Dezember 2016 befristet.

Produktvereinfachungen im KfW-Umweltprogramm und KfW-Energieeffizienzprogramm - Produktionsanlagen / -prozesse zum 1. März 2016

Maximale Kreditlaufzeit bei Investitionsvorhaben

Aktuelle Regelung:

Die Inanspruchnahme der 20-jährigen Laufzeit ist nur möglich, wenn das Investitionsvorhaben bestimmte Voraussetzung erfüllt (Im KfW-Unternehmerkredit beispielsweise bei Bauvorhaben, wenn mindestens 2/3 der förderfähigen Kosten auf Grunderwerb fallen).

Neue Regelung:

Die Inanspruchnahme 20-jähriger Laufzeiten ist unabhängig vom Investitionsvorhaben möglich, sofern die Investitionsgüter im Anlagevermögen aktivierungsfähig sind. Generell soll sich die Laufzeit an der betriebsgewöhnlichen Nutzung orientieren.

Vermietung und Verpachtung

Aktuelle Regelung:

Die Vermietung und Verpachtung von gewerblich genutzten Immobilien ist förderfähig, solange auch der Mieter oder Pächter die Programmkriterien erfüllt. Immobilieninvestitionen mit anschließender Fremdvermietung sind nur möglich, wenn die gekaufte Immobilie grundlegend saniert, hergerichtet oder umgebaut wird (Sanierungsklausel).

Neue Regelung:

Zur Erfüllung der Förderkriterien wird alleine auf den Antragsteller abgestellt. Der Mieter, beziehungsweise Pächter, bleibt hierbei unberücksichtigt. Ebenfalls entfällt die beschriebene Sanierungsklausel. Weiterhin Bestand hat jedoch die Maßgabe, dass es sich um eine gewerblich genutzte Immobilie handeln muss.

Zeitgleich wird die KfW die Fördermöglichkeiten auch auf die Vermietung und Verpachtung von Mobilien ausweiten. Auch hier gilt, dass lediglich der Antragsteller den Programmkriterien entsprechen muss.

Sie haben weitere Fragen zu den Programmen oder zur Finanzierung von Ressourceneffizienz-Maßnahmen? Die PIUS-Finanzierung› hilft Ihnen gerne weiter.

„Das nachwachsende Büro“ ist 2016 auf Tour

Druckversion

Mit ihrem Modell-Büro regt die FNR Vordenker und Modernisierer der öffentlichen Verwaltung zu einer nachhaltigen Beschaffung an

Offizielle Einweihung des „nachwachsenden Büros“ auf der Tagung „G7-Allianz für Ressourceneffizienz“ am 23.11. in Berlin. V.l.n.r.: Tino Clemens/BMZ, Thomas Schmitz/ nature plus, Dr. Andreas Schütte/FNR, Monika Missalla-Steinmann/FNR, Staatssekretär Dr. Robert Kloos/BMEL. Foto: FNR/S. Wildermann

Das „nachwachsende Büro“ auf der G7-Konferenz. Foto: FNR/S. Wildermann

Die Sonderschau „Das nachwachsende Büro“ macht auf nachwachsende, klimaschonende Alternativen für die Büroausstattung aufmerksam. 2016 ist die von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) konzipierte Ausstellung auf folgenden Messen vertreten:

15.01. – 24.01.    Internationale Grüne Woche / Fachschau nature.tec, Berlin
30.01. – 02.02.    Paperworld, Frankfurt/M.
23.02. – 25.02.    INservFM – Messe Facility Management, Frankfurt/M.
21.06. – 22.06.    Zukunftskongress Staat & Verwaltung, Berlin
25.10. – 29.10.    ORGATEC, Köln

Die Bundesregierung hat den Wandel von einer fossil- zu einer biobasierten Wirtschaft beschlossen. Ein Wandel, der im Bürobereich längst begonnen hat: Kreative Hersteller bieten schon heute innovative, nachhaltige Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen von der Computertastatur und -maus aus Bambus über Möbel, Bodenbeläge und Wandelemente aus Holz, Linoleum und Ziegenhaar bis hin zu Textmarkern, Folien und Lochern aus Biokunststoffen an.

Alle Produkte tragen anerkannte Umweltzeichen.

Die Sonderausstellung „Das nachwachsende Büro“ richtet sich insbesondere an die öffentliche Hand, die mit ihrem großen Einkaufsvolumen biogenen Produkten den Marktzugang ebnen kann. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die 2014 neu verabschiedete EU-Beschaffungsrichtlinie. Sie ermöglicht die verstärkte Berücksichtigung ökologischer, sozialer und innovativer Kriterien beim öffentlichen Einkauf und soll 2016 in deutsches Recht übertragen werden. Hier setzt das FNR-Projekt InnProBio im europäischen Kontext an.

 

 

 

Hintergrund:

Der „Aktionsplan der Bundesregierung zur stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe“ rückt ganz konkret die Marktmacht und Vorbildfunktion der öffentlichen Hand für den Klima- und Ressourcenschutz ins Blickfeld. Das BMEL fördert deshalb das bei der FNR angesiedelte Projekt „Nachwachsende Rohstoffe im Einkauf“. Auf beschaffung.fnr.de stellt die FNR Informationen für die Kommunikation zwischen Produktherstellern und Einkäufern öffentlichen Verwaltungen bereit.

Die Umsetzung  des „nachwachsenden Büros“ wurde maßgeblich unterstützt durch:

  •     Bundesverband ProHolzfenster e. V.
  •     Fachverband Strohballenbau Deutschland e. V. (FASBA)
  •     Internationaler Verband der Naturbaustoffhersteller (In-Ve-Na)
  •     Internationaler Verein für zukunftsfähiges Bauen und Wohnen – natureplus e. V.
  •     Norddeutsches Zentrum für Nachhaltiges Bauen
  •     Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI)
  •     NeptuTherm®,  Preisträger GreenTec-Award 2015

 

 

Pressekontakt:
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Nicole Paul
Tel.: +49 3843 6930-142
Mail: n.paul@fnr.de

 

PM 2015-52

 

Bei Nutzung der Bilder bitte die Quelle „FNR/S. Wildermann“ angeben.

Dateien:

PM_2015-52_Download_StS_Kloos.jpg

PM_2015-52_Download_Büro.jpg

Links:

www.das-nachwachsende-buero.de

 

 

Celsius: Wärme aus Abwasser

Druckversion

In Großstädten wie Köln entfallen mehr als zwei Drittel des stationären Energieverbrauchs auf die Wärmeversorgung. Um diese nachhaltiger zu gestalten, ist die konsequente Nutzung CO2-armer Wärmequellen notwendig. Dazu gehört die in Abwässern gespeicherte Restwärme. Im Rahmen des EU-Projektes „Celsius“ wird in Köln und vier weiteren europäischen Städten untersucht, welches Verfahren zur Wärmegewinnung aus Abwässern zu den bestmöglichen Ergebnissen führt.
 
 » Mehr erfahren Sie hier

EEG-Umlage 2016 steigt auf 6,354 Cent pro Kilowattstunde

Druckversion

Die Bundesnetzagentur hat nach Berechnungen der Übertragungsnetzbetreiber die Höhe der EEG-Umlage 2016 » festgelegt.

Hier finden Sie den Aktuellen Newsletter der Agentur für Erneuerbare Energien

Seiten